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	<title>Marketing-Studium</title>
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	<description>Marketing Studium und News</description>
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		<title>Customer Care Management</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 22:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedeutung eines Kunden für Unternehmungen hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert. Kunden können zum heutigen Zeitpunkt vermehrt als Informationsquelle, Produktgestalter und Co-Produzenten auftreten. Die Integration des Kunden in den Wertschöpfungsprozess eines Unternehmens nehmen zu. Dieser Umstand erklärt den wachsenden Stellenwert der Beziehung zum Kunden. Eine Kundenbeziehung kann als ein zentrales Wertpotenzials gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung eines Kunden für Unternehmungen hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert. Kunden können zum heutigen Zeitpunkt vermehrt als Informationsquelle, Produktgestalter und Co-Produzenten auftreten. Die Integration des Kunden in den Wertschöpfungsprozess eines Unternehmens nehmen zu. Dieser Umstand erklärt den wachsenden Stellenwert der Beziehung zum Kunden. Eine Kundenbeziehung kann als ein zentrales Wertpotenzials gesehen werden, wodurch die Qualität und nicht die Quantität von höherer Bedeutung ist.<br />
Diese neuen Erkenntnisse bilden den Gegenstand einer strategischen Betrachtung des <a href="http://blog.consol.de/cm/">Kundenmanagement </a>und des Kundenkontakts.</p>
<p>Ziel eines <a href="http://www.convergys.com/">Customer Care Managements</a> ist es sicherlich den sog. „Moment of truth“ (Kontakt zwischen Kunden und Unternehmen) möglichst positiv zu beeinflussen. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um Erstkontakte, Neukundenaquise oder Begegnungen mit bestehenden Kunden handelt.<br />
Das Customer Care Management beschäftigt sich mit der optimalen strategischen Ausrichtung, Planung, Inszenierung und dem Controlling der Kundenkontakte, mit dem Ziel eine nachhaltige Kundenbeziehung zu entwickeln oder zu verbessern.<br />
Ein beispielhaftes Leistungsspektrum an Dienstleistungen bezüglich eines Customer Care Management bietet <a href="http://www.telekom.de/expertline">Expertline</a>, hier ein Ausschnitt:</p>
<p><strong>Inboundleistungen</strong><br />
kundengetriebenen Aufgaben wie z. B. Anrufannahme und –vermittlung, Kundenberatung, Störungs- und Beschwerdemanagement </p>
<p><strong>Outboundleistungen</strong><br />
Leistungen wie Kundenzufriedensheitsbefragungen, Telesales, Service- und Terminmanagement </p>
<p><strong>Fullfilment Leistungen</strong><br />
administrativen Tätigkeiten rund um die Kundenbetreuung wie Versand von Infomaterialien, Kundenmailingaktionen, Rücknahme und Versand reklamierter Artikel, Ticketing, Billing </p>
<p><strong>Massenanrufaktionen</strong><br />
Im Rahmen von Spendenaufrufen, Gewinnspielen und ähnlichen Aktionen stellen wir gezielt für einen bestimmten Zeitraum Call Center Agenten bereit, die im definierten Zeitraum Anrufe entgegennehmen und Daten mit einer speziell für Massenanrufaktionen erstellten Software erfassen. </p>
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		<title>Distributionspolitik, Vertriebsstrategien für Klein- und Mittelständische Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 03:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Distributio]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Vertriebsstrategie soll den Umsatz und somit das Unternehmen über lange Zeit schützen. „Gelingt es der Vertriebsleitung nicht, die Marktentwicklungen angemessen zu antizipieren und erfolgreiche Vertriebsstrategien abzuleiten, ist der Fortbestand des gesamten Unternehmens langfristig in Gefahr.“ Die Vertriebsstrategie muss sich also an den Marktgegebenheiten orientieren und die bedeutenden vertriebsbezogenen Instrumente festlegen. In der Vertriebsstrategie werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://view.binlayer.com/ad-27092.js"></script></p>
<p>Eine <a href="http://www.vertrieb-strategie.de/">Vertriebsstrategie </a>soll den Umsatz und somit das Unternehmen über lange Zeit schützen.<br />
„Gelingt es der <a href="http://www.vertriebsleitung.at/">Vertriebsleitung </a>nicht, die Marktentwicklungen angemessen zu antizipieren und erfolgreiche Vertriebsstrategie<a href="http://www.impulse.de/management/:Vertriebsstrategien--Die-Geheimnisse-des-Verkaufens/1015505.html">n abzuleiten, ist der Fortbestand des gesamten Unternehmens langfristig in Gefahr.“<br />
Die <a href="http://www.impulse.de/management/:Vertriebsstrategien--Die-Geheimnisse-des-Verkaufens/1015505.html"><a href="http://www.vertrieb-strategie.de/">Vertriebsstrategie</a> muss sich also an den Marktgegebenheiten orientieren und die bedeutenden vertriebsbezogenen Instrumente festlegen.<br />
In der Vertriebsstrategie werden, unter Berücksichtigung bestehender und möglicher Risiken, Aussagen über Kundensegmente, Märkte, <a href="http://www.business-wissen.de/marketing/affiliate-marketing-so-nutzt-der-mittelstand-neue-vertriebskanaele/">Vertriebskanäle </a>und Produkte zur Erreichung der vorgegebenen Ziele getroffen. Weiterführend sollten auch Faktoren wie Erlösstrukturen, Mengen und Ressourcen Beachtung Zielgruppe, Vertriebskanal und Produkt finden.<br />
„Um diese Strategieparameter sinnvoll festzulegen, muss sich die Vertriebsleitung ein realistisches Bild der Vertriebsgegenwart und –Zukunft verschaffen. “<br />
Allgemeine Definition von <a href="http://www.seo-tricks.net/online-marketing/online-marketing-und-kleine-und-mittlere-unternehmen/">kleinen und mittleren Unternehmen</a><br />
Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis existieren verschiedene <a href="http://www.webvisitenkarte.net/blog/">Definitionen von kleinen und mittleren Unternehmen</a> bzw. small and middle sized enterprises, in der Regel sind diese jedoch abhängig von den quantitativen Faktoren Anzahl der Beschäftigten, Umsatz pro Jahr und z.T. Jahresbilanzsumme.<br />
In Deutschland sind zwei Definitionen gängig:<br />
Die erste Definition stammt von dem Institut für Mittelstandsforschung Bonn.<br />
Dieses unterscheidet Unternehmen wie folgt:<br />
1.	Klein: bis zu 9 Beschäftigte und ein Umsatz von bis unter 1 Millionen Euro pro Jahr</p>
<p>2.	Mittel: 10-499 Beschäftigte und  ein Umsatz von 1-50 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p>Die zweite Definition ist dem HGB entnommen und unterscheidet Unternehmen  gemäß § 267 wie folgt:</p>
<p>1.	Klein: Bis zu 50 Beschäftigte, ein Umsatz von bis zu 9,68 Millionen Euro pro Jahr und einer Bilanzsumme von bis zu 4,84 Millionen Euro.</p>
<p>2.	Mittel: 51 bis 250 Beschäftigte, ein Umsatz von bis zu 38,5 Millionen Euro pro Jahr und einer Bilanzsumme von bis zu19,25 Millionen Euro.</p>
<p>Da diese beiden Definitionen jedoch nur für Unternehmen in  Deutschland gültig sind, ist für dieses Projekt, welches sich mit einer europaweiten Problemstellung beschäftigt, eine internationale Bewertungsskala von besonderem Interesse. Daher ist die dritte und letzte Definition die der Europäischen Kommission.<br />
Diese unterteilt Unternehmen wie folgt:</p>
<p>1.	Kleinst: Bis zu 9 Mitarbeiter, ein Umsatz von unter 2 Millionen Euro und eine Bilanzsumme bis zu 2 Millionen Euro.</p>
<p>2.	Klein: 10 bis 49 Mitarbeiter, ein Umsatz von 2-10 Millionen Euro pro Jahr und eine Bilanzsumme von 2 bis zu 10 Millionen Euro.</p>
<p>3.	Mittel: 50-249 Mitarbeiten, ein Umsatz von 10-50 Millionen Euro pro Jahr und eine Bilanzsumme von 10 bis zu 43 Millionen Euro . </p>
<p>Hier ist zu erkennen, dass auch bei der ausschließlichen Betrachtung rein quantitativer Faktoren keine endgültige Definition gefunden werden konnte.<br />
Unternehmen, die <a href="http://kmumarketing.wordpress.com/">kleine und mittlere Unternehmen als Zielgruppe</a> gewinnen möchten, definieren diese daher meist nach eigenen Skalen und Faktoren.</p>
<p>“Micro, small and medium-sized enterprises (SMEs) are the engine of the<br />
European economy. They are an essential source of jobs, create entrepreneurial spirit and innovation in the EU and are thus crucial for fostering competitiveness and employment. […]”</p>
<p>Mit diesen Worten umreißt Günter Verheugen in seiner Funktion als EU-Kommissar, zuständig für Industrie und Unternehmen, die Bedeutung dieser Unternehmen für die europäische Wirtschaft.</p>
<p>Doch die hohe Wirtschaftsmacht, die diese Unternehmen inzwischen darstellen, lassen sich auch durch Daten belegen.</p>
<p>So machten kleine und mittlere Unternehmen im Jahr 2008 99 Prozent von den 20 Millionen Unternehmen im europäischen non-financial Sektor aus.  Die Anzahl ist in dem Zeitraum von 2002 bis 2007 um 2 Millionen neue Unternehmen gestiegen, im Gegensatz dazu wurden nur 2000 neue große Unternehmen gegründet.</p>
<p>Auch entfallen zwei drittel aller Beschäftigten im privaten Sektor auf die betrachteten Unternehmen.</p>
<p>Allerdings zeigen die Statistiken der europäischen Kommission auch, dass diese Unternehmen eine niedrige Arbeitsproduktivität und Wertschöpfung aufweisen. Es ist also zu bemerken, dass diese den Hauptanteil an der Gesamtmenge der Unternehmen in Europa bilden, allerdings eine relativ geringe Wertschöpfung aufweisen.</p>
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		<title>E-Mail Marketing als Bestandteil der Kommunikationspolitik &#8211; Marketing Studium</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E Mail Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikationspolitik ist heutzutage ohne Zweifel von den Digitalen Medien bestimmt. So wird das Web 2.0 nicht nur privat, sondern auch gewerblich als Kommunikationsplattform für Angebote genutzt. Auf Grundlage der rasanten Entwicklung auch im Bereich der elektronischen Post via Email ist das sogenannte eMail-Marketing für gewerbliche Kunden von höchster Priorität. In Zeiten, in denen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://view.binlayer.com/ad-27092.js"></script></p>
<p>Die Kommunikationspolitik ist heutzutage ohne Zweifel von den Digitalen Medien bestimmt. So wird das Web 2.0 nicht nur privat, sondern auch gewerblich als Kommunikationsplattform für Angebote genutzt. Auf Grundlage der rasanten Entwicklung auch im Bereich der elektronischen Post via Email ist das sogenannte eMail-Marketing für gewerbliche Kunden von höchster Priorität. In Zeiten, in denen immer mehr im Internet gekauft wird und immer weniger in Geschäften in der Stadt sowie der überwiegende Großteil der Kommunikation nicht mehr per Post, sondern per eMail erfolgt, ist es dringend geboten dieses Medium auch zu Marketing-Zwecken zu nutzen. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, einfach Spam-Mails zu verschicken. Davon bekommen die Menschen bereits genug und gelesen werden diese nur höchst selten. Viel sinnvoller ist ein Newsletter-Versand, denn diesen erhalten die Konsumenten nur, wenn sie ihn wünschen und wenn sie sich dafür interessieren. Mit Hilfe einer eMail-Marketing-Software kann man einen professionellen, individualisierten und trotzdem sehr effizienten Newsletterversand umsetzen.</p>
<p>Email Marketing wird sich in der Zukunft mehr denje behaupten, wobei die Qualität über die Responsequote entscheidet und damit die Weichen für den Erfolg stellt. Aus diesem Grund ist E-Mail Marketing ein als Teil der Kommunikationspolitik Inhalt des Marketing Studiums</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://view.binlayer.com/ad-27092.js"></script></p>
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		<title>Konditionenpolitik im Marketing Mix</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Definition Boni Rabatte]]></category>
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		<category><![CDATA[Konditionenpolitik als Teil der Preispolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Marketing Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik im Marketing Mix]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Konditionspolitik lässt sich eindeutig als preispolitisches Instrument klassifizieren. Dabei versteht man unter einem preispolitischem Instrument „jeden Aktionsparameter, mit dem Preis-Leistungs-Relationen und Preis-Problemlösungen marktwirksam ausgestalten werden können, soweit dies der Durchsetzung preispolitischer Ziele dient. Damit sind auch die Konditionspolitik, die Absatzfinanzierung und die Preisinformationspolitik in die Preispolitik mit eingeschlossen.“ Aktionsparameter sind allgemein, wie bereits bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://view.binlayer.com/ad-27092.js"></script></p>
<p><a href="http://www.business-wissen.de/vertrieb/vertriebsplanung-erfolgreiches-planen-steigert-die-verkaufschancen/">Die Konditionspolitik</a> lässt sich eindeutig als preispolitisches Instrument klassifizieren. Dabei versteht man unter einem preispolitischem Instrument „jeden Aktionsparameter, mit dem Preis-Leistungs-Relationen und Preis-Problemlösungen marktwirksam ausgestalten werden können, soweit dies der Durchsetzung preispolitischer Ziele dient. Damit sind auch die  Konditionspolitik, die Absatzfinanzierung und die Preisinformationspolitik in die Preispolitik mit eingeschlossen.“   Aktionsparameter sind allgemein, wie bereits bei der Definition des Preises erläutert, alle Entscheidungsvariablen die die Bildung des Preises beeinflussen können.<br />
Das preispolitische Ziel, durch Einsetzung des preispolitisches Instruments Konditionspolitik in einem Unternehmen ist, dem Kunden ein günstiges Angebot unterbreitem zu können, mit dem zugleich eine gute Marge erzielt. Gleichzeitig soll natürlich die Wettbewerbssituation und auch Marktstellung gestärkt und verbessert werden. Unter diesen Aspekten gesehen ist die Konditionspolitik für den Bereich Einkauf eines Unternemens ein besonders wichtiges  Instrument. Es hat sich in den letzten Jahren durch den Wandel der Preispolitik, ist die Konditionenpolitik zu einem der wichtigsten Instrumente im Marketing-Mix entwickelt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Definition der Konditionspolitik</strong></span><br />
Die Konditionspolitik setzt sich aus dem Preis (Entgelt) und dem mit dem Kaufprozess verbundenen Konditionen zusammen. Konditionen können sowohl Rabatte, Boni, Zahlungs- und Lieferungsbedingungen als auch Garantieverpflichtungen sein. Konditionen einer Kaufabwicklung sind vielfältig und nehmen im Business to Business Bereich im Vergleich zum Business to Customer Bereich an Komplexität zu. Ein Kaufvertrag im B2B Bereich ist weitaus komplexer und beinhaltet mehrere Formen der Konditionspolitik, wie Abbildung 3 zeigt. Im Folgenden sollen die unterschiedlichen dargestellt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erläuterung des Begriffs Rabatt</strong></span></p>
<p>Rabatt ist ein, „Preisnachlass für Waren und Leistungen, der angewendet wird, wenn ein formell einheitlicher Angebotspreis gegenüber verschiedenen Abnehmern, unter verschiedenen Umständen oder zu verschiedenen Zeiten differenziert werden soll.“  Rabatte können als absoluter Betrag oder in einem Prozentsatz dargestellt werden. Sie sind bereits bei der Rechnungserstellung wirksam und habe nicht das Ziel die Preispositionierung oder das Preisimage des Produktes oder der Leistung zu verändern. Besonders wichtig ist, dass Rabatte nicht willkürlich verwendet werden sondern eine Konsistenz, Begründung und Nachvollziehbarkeit besteht.<br />
Rabatte können grundsätzlich wie folgt  unterschieden werden:</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://view.binlayer.com/ad-27195.js"></script></p>
<p>•	Funktionsrabatte: beispielsweise Sortiments-, Muster- und Einführungsrabatt<br />
•	Zeitrabatte: Subskription, Treue, Saison, Auslauf<br />
•	Mengenrabatte: Einzel- und Sammelauftrag, Rückvergütungen<br />
•	Zahlungsrabatte: Skonti, Barzahlungsrabatt<br />
•	Zuschläge: für bestimmte Lieferungen, Versicherungen und Verpackungen</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Erklärung der Boni</span></strong></p>
<p>Boni sind im Geschäftsverkehr allgemein Vergütungen, die den Abnehmern als Treueprämie nachträglich (z.B. halbjährlich oder am Jahresende) vom Lieferanten gewährt werden. Die Boni können als Gutschrift, Auszahlung oder zusätzliche Warenlieferung gegeben werden. Die Höhe der handels- und branchenüblichen oder vertraglich vereinbarten Boni werden meist prozentual gestaffelt (Mengenbonus) oder nach dem mit der Lieferunternehmung erreichten Umsatz (Umsatzbonus) ausgeschüttet.<br />
Ein Bonus wird, anders als der Rabatt, immer erst nachträglich rückerstattet,  da die Motivation zur Abnahme dadurch erhöht werden soll. Bonusprogramme werden bei langfristigen Beziehungen zwischen Anbieter und Käufer realisiert, mit dem Ziel den Kunden an sich zu binden und die Kundentreue zu festigen. Außerdem werden diese Programme genutzt um auch andere Produkte aus dem Sortiment des Anbieters für den Kunden  interessant zu machen. Dies wird Cross Selling genannt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Definition von Zahlungs- und Lieferbedingungen</strong></span></p>
<p>Diese Bedingungen regeln sowohl die Art und Weise der Übergabe des Produktes oder  der Leistungserstellung der Dienstleistung, als auch den Gefahren- und Eigentümerübergang und die letztendliche Entrichtung des vereinbarten Kaufpreises.  Dies bedeutet, dass alle Vereinbarungen bezüglich der Abwicklung der Übergabe und Bezahlung des Kaufpreises in den Zahlungs-und Lieferbedingungen auffindbar sein müssen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ausführungen zur Garantie</strong></span></p>
<p>Eine Garantie ist das freiwillige Versprechen eines Herstellers, dass die Ware oder auch die Leistung für die Dauer der Garantiezeit frei von Mängeln bleibt beziehungsweise wieder in einen mangelfreien Zustand gebracht  wird. Da zur Übernahme einer Garantie keine gesetzliche Pflicht besteht, kann diese auch an individuelle Bedingungen des Herstellers, wie beispielsweise „ nicht öffnen“ geknüpft werden.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://view.binlayer.com/ad-27092.js"></script></p>
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		<title>Preispolitik und Preisdifferenzierung</title>
		<link>http://marketing-studium.net/marketing/preispolitik-und-preisdifferenzierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 23:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[2.1 Wesen und Definition des Preises Laut Diller definiert sich der Preis als „die monetäre Gegenleistung (Entgelt) eines Käufers für eine bestimmte Menge eines Wirtschaftsgutes bestimmter Qualität (Leistungsumfang)“ Der Preis ist unmittelbarer Gegenstand des wirtschaftlichen Handelns und spielt eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung von Abnehmern. Der übliche Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung weist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2.1 Wesen und Definition des Preises</strong></span></p>
<p>Laut <em>Diller</em> definiert sich der Preis als „die monetäre Gegenleistung (Entgelt) eines Käufers für eine bestimmte Menge eines Wirtschaftsgutes bestimmter Qualität (Leistungsumfang)“ Der Preis ist unmittelbarer Gegenstand des wirtschaftlichen Handelns und spielt eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung von Abnehmern. Der übliche Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung weist im Normalfall unterschiedliche Preisparameter auf. Man unterscheidet zwischen ein – und zweidimensionalen Preisen. Während bei eindimensionalen Produkten nur ein Preis für ein Produkt festgelegt wird, sind die mehrdimensionalen Preise deutlich komplexer. Die folgenden Preisparameter zeigen dies:</p>
<ul>
<li>Grundpreis (absolute Höhe des Preises, Preisoptik)</li>
<li>Rabatte, Boni, Konditionen, Sonderangebotspreise</li>
<li>Differenzierte Preise in Bezug auf Kundensegmente, Zeit und Ort</li>
<li>Bündel- und Einzelkomponentenpreise</li>
<li>Herstellerabgabe- und Endverbraucherpreise</li>
</ul>
<p>Die transparente Gestaltung von Preisen für die jeweiligen Kundensegmente stellt sich für Unternehmen als eine Hauptproblematik und zugleich als Herausforderung dar. Eine zu komplexe Preisstruktur durch eine Vielzahl von Preisparametern oder ständige Änderungen der Preise wirken auf den Abnehmer unglaubwürdig und verwirrend.</p>
<p>Diesem Aspekt steht jedoch die gewinntreibende Eigenschaft des Preises entgegen. Für Unternehmen ist es ein Instrument mit enormer Hebelwirkung und wertvollen Eigenschaften. Vergleicht man die Kosten-Nutzen Relation von preis &#8211; und kommunikationspolitischen Instrumenten mit dem Ziel der Absatzmengensteigerung, so wird klar, dass eine Medienkampagne z.B. eine hohe Investition voraussetzt. Eine  Änderung der Preisstrukturen oder des Verkaufspreises bedarf vorab keiner Investition. Dennoch hat eine Preisänderung eine 10-20 &#8211; fache stärkere Wirkung auf den Konsumenten.<a href="#_ftn4">[4]</a> Aufgrund der Komplementarität Produkte ist der Preis gerade aus diesem Grund ein prädestiniertes  Instrument im Marketing-Mix vieler Unternehmen, da es sich durch schnelle Einsetzbarkeit und Wirkung bei Marktveränderungen auszeichnet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Preisdifferenzierung im Marketing-Mix und Studium</title>
		<link>http://marketing-studium.net/marketing/preisdifferenzierung-im-marketing-mix-und-studium/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 20:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle Preisdifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[leistungsbezogene Preisdifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[personenbezogene Preisdifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisbündelung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisdifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>
		<category><![CDATA[regionale Preisdifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[zeitliche Preisdifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele der Preisdifferenzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Preispolitik im Marketing-Mix &#8211; Preisdifferenzierung Bei der Erschließung neuer Absatz – und Gewinnpotentiale,  spielt vor allem die Verwendung des Instruments der Preisdifferenzierung eine große Rolle. Sie liegt vor „[…] wenn ein Anbieter ein Produkt, das hinsichtlich der räumlichen, zeitlichen, leistungs- und mengenbezogenen Dimension identisch ist, zu unterschiedlichen Preisen verkauft […]“.Der essentielle Vorteil der Preisdifferenzierung gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Preispolitik im Marketing-Mix &#8211; Preisdifferenzierung</span><br />
</strong></p>
<p>Bei  der Erschließung neuer <a href="http://www.business-wissen.de/handbuch/preismanagement-grundlagen/was-das-preismanagement-so-wichtig-macht/" target="_blank">Absatz – und Gewinnpotentiale</a>,  spielt vor allem  die Verwendung des Instruments der Preisdifferenzierung eine große  Rolle. Sie liegt vor „[…] wenn ein Anbieter ein Produkt, das  hinsichtlich der räumlichen, zeitlichen, leistungs- und mengenbezogenen  Dimension identisch ist, zu unterschiedlichen Preisen verkauft […]“.Der  essentielle Vorteil der Preisdifferenzierung gegenüber der  Einheitspreissetzung ist die Gewinnerhöhung durch die  Abschöpfung der  Konsumentenrente. Im Gegensatz zur Einheitspreisbildung,  seien bei der Preisdifferenzierung unterschiedliche Kundensegmente  gegeben, für die unterschiedlichen Preise festgesetzt werden (p1, p2,  p3). Im Vergleich zur Einheitspreissetzung schöpfen diese die  Konsumentenrente ab und schaffen so einen Mehrgewinn. Der Mehrgewinn    resultiert aus der Festsetzung unterschiedlicher Preise.</p>
<p>Die  Preisdifferenzierung lässt sich nach Pigou generell in drei Grade  unterteilen. Wobei einzelne Komponenten wie z.B. die regionale  Preisdifferenzierung nicht eindeutig zugeordnet werden kann. Im  Folgenden werden die unterschiedlichen Formen der Preisdifferenzierung  unter Berücksichtigung in Reihenfolge der Grade nach Pigou erläutert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Individuelle Preisdifferenzierung</span></strong></p>
<p>Die Preisdifferenzierung ersten Grades ist mit der individuellen  Verhandlung des Preises gleich zusetzen.  „[…] Der ausgehandelte Preis  hängt im Wesentlichen von der Verhandlungsposition und -stärke der  Parteien ab, sodass von individueller Preisdifferenzierung gesprochen  werden kann. Insbesondere im B2B-Bereich kommen die Preise meist nicht  durch Festsetzung des Anbieters, sondern durch eine Verhandlung  zustande[...]“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.gruenderblatt.de/e-business-kurs-artikel244.html" target="_self">Leistungsbezogene Preisdifferenzierung</a></strong></span></p>
<p>Im  Gegensatz zur individuellen, geht die Preisdifferenzierung zweiten  Grades davon aus, dass der Anbieter die Nachfrager in Segmente mit  unterschiedlichen Maximalpreisen unterteilt. Man spricht auch von  Selbstselektion, da die Nachfrager in ihrer Entscheidung frei sind, in  welchem Segment sie konsumieren. Die Differenzierung zweiten Grades  unterscheidet zwischen leistungs- und mengenbezogene Art der  Preisdifferenzierung. „Von einer leistungsbezogenen Preisdifferenzierung  wird dann gesprochen, wenn die Produkte zwar in räumlicher, zeitlicher  und mengenmäßiger Hinsicht identisch sind, sich aber durch einzelne  Leistungsmerkmale unterscheiden  und deshalb unterschiedliche Preise  gefordert werden“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.daniel-gremm.de/online-marketing-preispolitik/670" target="_blank">Mengenbezogene Preisdifferenzierung</a></strong></span></p>
<p> </p>
<p>Zum  2. Grad der Preisdifferenzierung gehört nach Pigou ebenfalls die  mengenbezogene Differenzierung. Sie definiert sich folgendermaßen:</p>
<p>„Von einer mengenbezogenen Preisdifferenzierung wird dann gesprochen,  wenn die Produkte zwar in räumlicher, zeitlicher und leistungsbezogener  Dimension identisch sind, in Abhängigkeit von der Abnahmemenge variiert“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>regionale Preisdifferenzierung</strong></span></p>
<p>„Bei der räumlichen Preisdifferenzierung werden Produkte auf  geographisch unterschiedlichen  Märkten zu unterschiedlichen Preisen  angeboten […].“ Dies heißt, dass die  geographischen Merkmale, wie z.B.  regionale Einkommensverteilung oder Infrastruktur zur Einstufung der der  preislichen Differenzierung herangezogen wird. Voneinander getrennte  Verkaufsorte sind ideal geeignet um die unterschiedlichen  Zahlungsbereitschaften abzuschöpfen.<br />
 </script><br />
 <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.baw-kw-blog.de/allgemein/2-teil-profit-durch-pricing/">zeitliche Preisdifferenzierung</a></strong></span></p>
<p>„Begründungen  für die zeitliche Preisdifferenzierung sind die unterschiedlichen  Preiselastizitäten der Kunden zu verschiedenen Zeitpunkten.“ Meist sind  die Preise bei geringer Kapazitätsauslastung niedriger als bei  Spitzenauslastungen.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://view.binlayer.com/ad-27092.js"></script></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.danhttp://www.daniel-gremm.de/online-marketing-preispolitik/670iel-gremm.de/online-marketing-preispolitik/670" target="_blank">personenbezogene Preisdifferenzierung</a></strong></span></p>
<p>Das  Ziel eines höheren Nutzens verfolgt auch die personenbezogene  Preisdifferenzierung. Sie ist gerade bei Dienstleistungsunternehmen sehr  ausgeprägt. Sie veräußert die Dienstleistungen und Produkte auf  Grundlage der Segmentierungskriterien an unterschiedlichen  Kundengruppen. Dabei werden Segmente gebildet, um neue Kundensegmente zu  erschließen. Die Bestandteile dieser Segmentierungskriterien zur  Analyse der Segmente sind  demographische, sozio-ökonomische und  psychographische  Käufermerkmale und Kaufverhaltensmerkmale wie z.B.  Preisbereitschaft und Konsumverhalten. Der Analyse dieser Kriterien  folgt die Segmentierung des Marktes in verschiedene Gruppen, die  möglichst in sich homogen sein sollten, damit der festgesetzte Preis die  Preiselastizität der Kunden nicht übersteigt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Preisbündelung</strong></span></p>
<p>Die  Steigerung des Absatzes von Produkten und Dienstleistungen ist auch das  Ziel der zur  Preisdifferenzierung gehörenden Preisbündelung.  Es  werden zwei Arten unterschieden, reine und gemischte Preisbündelung  (Mixed Bundling). Bei der reinen Preisbündelung kann der Kunde Produkte  und Dienstleistungen nur im Bündel erwerben. Hingegen entscheidet er  sich bei der gemischten Preisbündelung zwischen Einzel- und  Bündelpreisen. Er kann hier nur soviel konsumieren wie er auch wirklich  benötigt oder sich einen Kostenvorteil verschaffen, sobald er mehr  Menge, zum günstigeren gebündelten Preis abnimmt.<br />
Diese Form der  Preisgestaltung ist besonders im Dienstleistungssektor weit verbreitet  “Bundling is more popular for services than for products!”. „Von  Preisbündelung wird im engeren Sinn gesprochen, wenn der Anbieter  ein  Paket  aus mehreren Einzelleistungen zu einem Gesamtpaket bzw.  Bündelpreis anbietet“ Dabei ist die Summe aller einzelnen Komponenten in  der Regel teurer als der gebündelte Preis. Die Intention steckt in  erster Linie in der Erzielung eines höheren Absatzes sowie der  Abschöpfung der Zahlungsbereitschaft der Konsumentenrente, die im  gebündelten Preis weitaus hoher liegt.</p>
<p>Ziele der Preisdifferenzierung</p>
<p>Die  Preisdifferenzierung verfolgt neben der <a href="http://www.basicthinking.de/blog/" target="_blank">Gewinnsteigerung </a>durch die  Abschöpfung der unterschiedlichen Zahlungsbereitschaften weiter Ziele.</p>
<p>Festzustellen ist, dass die Ziele  der Preisdifferenzierung sehr umfangreich sind. Die Anwendung geschieht  zumeist auf mehreren Ebenen. Auf der Ebene der Kundenziele stärkt die  Preisdifferenzierung vor allem die Kundenbindung zum Unternehmen. Durch  die Vielzahl an unterschiedlichen  Tarifen hat der Kunde die Wahl sich  dem vorteilhaftesten Tarif zuzuordnen. Je genauer die Tarife an die  unterschiedlichen Käufermerkmale und das Kaufverhalten der Abnehmer  angepasst sind desto mehr Kunden können sich ihren spezifischen  Segmenten zuordnen (Studententarif, Beamtentarif etc.).</p>
<p>Beispiel:  Ein Staatsbediensteter wird sich im ersten Moment dem Beamtentarif  zuordnen, da dieser Tarif seinem Berufsstand entspricht und für ihn am  günstigsten erscheint. Ist er nun im Besitzt einer Statuskarte der  Lufthansa und Mitglied im Automobilclub, wird er sich einem dieser  Tarife zuordnen, da sie   höheren Kostenvorteil und extra Service  versprechen.</p>
<p>Aus diesem Grund ist die genaue Analyse so  bedeutend. Die preisliche Differenzierung verfolgt zum anderen auch  die  Strategie sich vom Wettbewerb abzugrenzen oder anzupassen. Durch  dieakribische Analyse und Segmentierung des Marktes entstehen neue  Tarife sowie individuellere  Möglichkeiten der Zuordnung für Abnehmer.  Diese stellen einen Wettbewerbsvorteil dar.   Die Umsetzung ausgewählter  strategischer Kunden- und Wettbewerbsziele fuhren schließlich zu den  Unternehmenszielen sowie der Umsatzsteigerung und Mehrabsatz. Die  Unternehmensziele entscheiden über den wirtschaftlichen Erfolg des  Unternehmens, jedoch sind sie nur das Ergebnis der Umsetzung der  Wettbewerbs- und Kundenziele.</p>
<p>Die Möglichkeiten der  Differenzierungen gegenüber dem Wettbewerb oder eine erhöhte  Kundenbindung durch die Vielfalt an Wahlmöglichkeiten bestimmen  letztlich das Ausmaß der Erreichung der Unternehmensziele. Eine  Preisdifferenzierung ist jedoch nur dann erfolgreich, wenn die  Marktsegmente voneinander durch Fencing getrennt werden. Das Fencing  soll vermieden, dass Kunden mit einer höheren Zahlungsbereitschaft zum  niedrigeren Preissegment wechseln. Um Barrieren zu schaffen gibt es z.B.  Familien- , Frühbuchertarife oder Tarife für verschiedene  Berufsgruppen, um die Abnehmer mit einer höheren Preisbereitschaft  auszugrenzen.</p>
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		<title>Reihe &#8220;Marketing Begriffe&#8221; Empfehlungsmarketing</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 12:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketing studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Empfehlungsmarketing? Definition „Empfehlungsmarketing ist ein Weg, um neue Kunden zu gewinnen, das Unternehmensimage signifikant zu verbessern und den Bekanntheitsgrad zu steigern, um so neue Aufträge zu generieren.“ „Ihr bester Verkäufer heißt: Empfehler, aktiver positiver Empfehler. Empfehler sind Botschafter Ihres Hauses. Sie sind kostenlose Verkäufer &#8211; und zwar die besten, die Sie je hatten.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code id="bannercode" onclick="selectcontent(this);"></code></p>
<p><em><strong>Was ist Empfehlungsmarketing?</strong></em></p>
<p><strong><strong>Definitio</strong>n</strong></p>
<p>„Empfehlungsmarketing ist ein Weg, um neue Kunden zu gewinnen, das <a href="http://www.business-wissen.de/unternehmensfuehrung/markenorientierte-fuehrung-wie-die-fuehrungsspitze-das-unternehmensimage-beeinflusst/" target="_blank">Unternehmensimage </a>signifikant zu verbessern und den <a href="http://www.webvisitenkarte.net/blog/den-bekanntheitsgrad-des-unternehmens-mit-twitter-steigern/" target="_blank">Bekanntheitsgrad </a>zu steigern, um so neue Aufträge zu generieren.“</p>
<p>„Ihr bester Verkäufer heißt: <a href="http://www.online-artikel.de/article/wie-sie-loyale-kunden-gewinnen-und-dauerhaft-halten-38370-1.html">Empfehler</a>, aktiver positiver Empfehler. Empfehler sind Botschafter Ihres Hauses. Sie sind kostenlose Verkäufer &#8211; und zwar die besten, die Sie je hatten.“</p>
<p><strong>Kernaussage</strong></p>
<p>Vertrauensbonus:  Empfehlungen sind glaubwürdig und neutral</p>
<ul>
<li> Positive Wahrnehmung des Produkts/der Dienstleistung</li>
</ul>
<ul>
<li> <a href="http://www.artikelmagazin.de/wirtschaft/finanzen/pfandbriefe-krisensichere-anlage-mit-geringem-bekanntheitsgrad.html" target="_blank">Bekanntheitsgrad </a>steigt</li>
</ul>
<ul>
<li> Höhere Geschäftsbereitschaft</li>
</ul>
<ul>
<li>zügige Entscheidungen</li>
</ul>
<ul>
<li>geringere Preis- Sensibilität</li>
</ul>
<p>&#8211;&gt;Kaufwiderstand sinkt</p>
<div><strong>Hypothesen</strong></div>
<div>Wenn Kunden durch eine Empfehlung auf das Unternehmen aufmerksam geworden sind, dann ist es umso wahrscheinlicher, dass auch sie es weiterempfehlen und weitere Neukunden gewonnen werden.</div>
<div>
<div>Je mehr <a href="http://www.fair-news.de/news/Mehr+Patienten+durch+Empfehlungsmarketing/59917.html" target="_blank">Empfehlungsmarketing </a>betrieben wird, desto höher ist die Glaubwürdigkeit des Unternehmens und desto geringer ist der Kaufwiderstand.</div>
</div>
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		</item>
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		<title>Reihe &#8220;Marketing Begriffe&#8221; Krankenhausmarketing</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Healthcaremanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhausmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[heute will ich die Reihe &#8220;Marketing Begriffe&#8221; starten. Aktuelle Marketing Begriffe, wie sie im Studium oft besprochen werden und so für euch sehr hilfreich sein könnten. Definition; „Krankenhausmarketing beschäftigt sich mit der systematischen Analyse und Beeinflussung der Marktfaktoren, um Wettbewerbsvorteile zu entwickeln und so eine effektive Positionierung im Markt sicher zu stellen.“ Marketing nimmt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://view.binlayer.com/ad-27092.js"></script></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>heute will ich die Reihe &#8220;<a href="http://your-affiliate.info/blog/was-ist-nischen-marketing-und-wie-findet-man-eine-nische-mit-kaufkraftigen-kunden/" target="_blank">Marketing Begriffe</a>&#8221; starten. Aktuelle Marketing Begriffe, wie sie im Studium oft besprochen werden und so für euch sehr hilfreich sein könnten.</strong></p>
<p><script
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  src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=bnr&amp;adim=4&amp;c=23389&amp;aftxt=1&amp;afimgtxt=1&amp;afimg=1&amp;afflash=1&amp;rnd=1">
</script></p>
<p><strong><strong><strong>Definition;</strong></strong><strong> „<a href="http://www.uni-muenster.de/ZBMed/aktuelles/1642" target="_blank">Krankenhausmarketing </a>beschäftigt sich mit der systematischen Analyse und Beeinflussung der Marktfaktoren, um <a href="http://www.telecom-handel.de/News/Markt-Analyse/Studie-Konvergenz-kann-Wettbewerbsvorteile-bringen-6948.html" target="_blank">Wettbewerbsvorteile </a>zu entwickeln und so eine effektive Positionierung im Markt sicher zu stellen.“</strong></strong></p>
<p><strong>Marketing nimmt als Disziplin nicht nur in der Wissenschaft einen immer wichtigeren Stellenwert ein.</strong></p>
<p><strong>Wie wir wissen koennen herrscht auf vielen Markten hoher Wettbewerbsdruck. Die Markte sind gesaettigt und die Produkte und Dienstleistungen ahneln sich zunhemend, so dass ein Alleinstellungsmerkmal schwierig aufrecht zu erhalten wenn nicht sogar unmoeglich ist.</strong></p>
<p><strong>Auch der Markt der Gesundheitsdienstleistungen befindet sich auf dem Weg der Kommerzielisierung. Viele Patienten sehen Krankenhäuser nicht direkt als Unternehmungen, doch die Zeiten der vollen Kassen ist auch hier vorueber, so dass auch hier ein Management Marketingaufgaben wahrnehmen muss. Vor allem die privat gefürten Kliniken wie Helios, Vivantes etc muessen sich verstaerkt dem Marketing-Mix Instrumenten bedienen, um sich im Wettbewerb mit anderen Krankenhausern zu profilieren. Hierzu gehoeren Wettbewerbs-, sowie Preisanalysen aber auch die Marktsegmentierung oder die Festigung der <a href="http://www.thejunction.de/magazine/2010/03/19/corporate-identity-gipfel-%E2%80%93-eine-frage-funf-antworten-0016932" target="_blank">Corporate Identity</a> um die Marke in den Kopfen der Kunden zu festigen.</strong></p>
<p><strong>Vor allem <a href="http://tech.lds.org/forum/showthread.php?t=4578" target="_blank">Physical Facilities</a> und Personel des Marketing-Mixes sind die wichtigsten Komponenten. Die Qualitat der Einrichtung der Wartezimmer, Krankenzimmer etc und die Beratungsqualitat und Behandlungserfolg sowie die Freundlichkeit des gesamten Personals sind grundlegende Erfolgsfaktoren fuer das Qualitatsempfinden der Patienten.</strong></p>
<p><strong>Die Zukunft dieses Spezialgebiets ist sicherlich erfolgsversprechend. Auch gibt es zahlreiche Moeglichkeiten sich auf auf Healtcare Management in Form eines Studium zu qualifizieren.</strong></p>
<p><strong><strong>Kernaussagen</strong></strong></p>
<ul>
<li><strong><strong>Situationsanalyse der Zielgruppen und des Marktes mit Hilfe von Marktforschung</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><strong> Entwicklung Marketingkonzepts  für Krankenhäuser</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><strong> Kombination von verschiedenen Marketinginstrumenten</strong></strong></li>
</ul>
<p><strong><strong>Kommunikationspolitik</strong><strong><br />
</strong></strong></p>
<ul>
<li><strong><strong> Markenbildung</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><strong> Corporate Identity</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><strong> Image</strong></strong></li>
</ul>
<p><strong><strong>Personal- und Ausstattungspolitik<br />
</strong></strong></p>
<ul>
<li><strong><strong> Personal und Ausstattung  als sichtbare Qualitätsfaktoren</strong></strong></li>
</ul>
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		<title>Marketing studieren neben dem Beruf!</title>
		<link>http://marketing-studium.net/studium/marketing-studieren-neben-dem-beruf/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nebenberuflich studieren? Weiterbildung ist neben dem Beruf ist heute so alltäglich wie beim Bäcker die Brötchen zu holen. Der nächste Karriereschritt soll geebnet werden und dies tun immer mehr mit einem sog.  Abendstudium. Das Studium Marketing, Werbung, Medien und PR am IMK macht fit für diesen nächsten Karriereschritt. Das IMK, Institut für Marketing und Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><script src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=bnr&amp;adim=4&amp;c=23389&amp;aftxt=1&amp;afimgtxt=1&amp;afimg=1&amp;afflash=1&amp;rnd=1" type="text/javascript">
</script></p>
<p><strong>Nebenberuflich studieren?</strong></p>
<p><strong>Weiterbildung ist neben dem Beruf ist heute so alltäglich wie beim Bäcker die Brötchen zu holen. Der nächste Karriereschritt soll geebnet werden und dies tun immer mehr mit einem sog.  Abendstudium.</strong></p>
<p><strong>Das <a href="http://www.ptext.de/pressemitteilung/duesseldorf-bwl-studium-betriebswirt-mw-52639" target="_blank">Studium</a> Marketing, Werbung, Medien und PR am IMK macht fit für diesen nächsten Karriereschritt.</strong></p>
<p><strong>Das IMK, Institut für Marketing und Kommunikation in Berlin und Wiesbaden, sucht  qualifiziertem Nachwuchs und gute Bewerber aus dem Bereich Marketing, Medien und Werbung. Qualifizierte Strategen und Markenmacher werden weiterhin händeringend gesucht.</strong></p>
<p><strong>Anforderungen des Institutes sind für ein <a href="http://www.saschas-world.de/jetzt-kann-man-social-media-studieren/" target="_blank">Marketing Studium </a>dieser Art: eine fundierte Ausbildung in Kombination mit Internationalität, Teamfähigkeit und Engagement.</strong></p>
<p><strong>Es hängt jedoch von dem Unternehmen ab, inwieweit es ihre Mitarbeiter finanziell unterstütz. Informieren lohnt sich, denn rund 76 % der IMK-Absolventen der letzten 3 Jahre haben das Marketing Studium für einen nächsten Karrieresprung genutzt.</strong></p>
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		<title>Marketing Studium auf der Überholspur in Holland!</title>
		<link>http://marketing-studium.net/studium/marketing-studium-auf-der-uberholspur-holland/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Studenten auch der Fachrichtung Marketing zieht es zum Studieren nach Holland. Nicht nur die vereinfachten Aufnahme (kein Numerus Clausus) , sondern auch die zum Teil besseren Studienbedingungen sind ein auschlaggebender Punkt. Die Zahlen der Studenten aller Fachrichtungen stiegen von 19500 im Jahr 2008 auf 22500 2009. Grund genug sich auf diesem Gebiet weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script
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</script></p>
<p>Immer mehr Studenten auch der<a href="http://www.unitednetworker.com/2010/02/14/signifikante-vertriebs-und-umsatzpotentiale-fur-deutsche-unternehmen-in-afrika/" target="_blank"> Fachrichtung Marketing</a> zieht es zum Studieren nach Holland. Nicht nur die vereinfachten Aufnahme (kein Numerus Clausus) , sondern auch die zum Teil besseren Studienbedingungen sind ein auschlaggebender Punkt. Die Zahlen der Studenten aller Fachrichtungen stiegen von 19500 im Jahr 2008 auf 22500 2009. Grund genug sich auf diesem Gebiet weiter zu informieren.</p>
<p>Ich habe hier einen informativen Film über ein Auslandsstudium mit der <a href="http://www.dasauge.de/jobs/stellenangebote/praktikum/e151350" target="_blank">Studienrichtung Marketing</a> gefunden.<br />
Der nachfolgende Film zeigt eindrucksvoll wie die <a href="http://de.indymedia.org/2010/02/273376.shtml" target="_blank">Studienbedingungen in Holland</a> sind. Ein Student erzählt von seinen Erfahrungen.</p>
<p>Der Film lohnt sich auf den Fall:       &#8211;&gt;    <a href="http://www.studienscout-nl.de/home/studium-infos-nl-von-a-z/erfahrungsberichte/studiengang-marketing-studieren.html" target="_blank">hier</a></p>
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